„Machwerk“, „Rätselwerk“ oder „Meisterwerk“? „Botschaft von Tugend und Gerechtigkeit“ oder „frauenfeindlich-reaktionäre Zumutung“? Vieles ist über Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Oper gesagt und geschrieben worden: über die hanebüchenen Widersprüche in Emanuel Schikaneders Textvorlage, über das Freimauererische und Aufklärerische, das Slapstickhaft-Überdrehte und das Melancholische, das die Handlung durchzieht. Doch eines ist unbestritten: Die „Zauberflöte“ ist das populärste Musikdrama des Salzburger Genies und bis heute eine der meistgespielten Opern überhaupt.
Referent Peter Seidl setzt mit diesem Vortrag die Reihe „Kulturcafé im Bootshaus“ fort. Er verbindet darin Textinterpretation und Aufführungsgeschichte mit biografischen und zeithistorischen Hintergrundinformationen. Im Mittelpunkt steht aber das, was den Zauber der „Zauberflöte“ ausmacht: die Mozartsche Musik.
Die Veranstaltung findet im historischen Ambiente des „Bootshauses“ statt, wobei ein Heißgetränk (Kaffee, Tee oder Glühwein) und ein Stück Kuchen in der Kursgebühr bereits enthalten sind.
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