Judas Iskariot gilt als Inbegriff des Verräters, weil er Jesus an seine Feinde auslieferte. In dieser neuen Darstellung erzählt Judas selbst seine Sicht: Er war ein unabhängiger Denker, der an Jesus als politischen Befreier glaubte. Sein Verrat könnte entweder eine enttäuschte Reaktion auf unerfüllte Erwartungen gewesen sein oder ein notwendiger Schritt, um den christlichen Heilsplan zu ermöglichen. Ohne Judas und seinen Verrat hätte das Christentum sich vermutlich nicht zur Weltreligion entwickelt. Die Bewertung seiner Rolle bleibt daher ambivalent: War er Verräter oder wichtiger Mitwirkender am christlichen Erlösungsplan?
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