Weihnachten mit Josef und Maria…aber nicht in Bethlehem, sondern in einem Kaufhaus nach Ladenschluss. Wir sehen zwei Übriggebliebene, die nichts gemeinsam haben als die Arbeit am Heiligen Abend. Der alleinstehende Josef Pribil hilft bei der Wach – und Schließgesellschaft aus, die verwitwete Maria Patzak arbeitet gelegentlich als Putzfrau. Beide sind eigentlich pensioniert, bessern aber als vorweihnachtliche Aushilfskräfte ihre Renten auf. Kurz vor der „Heiligen Nacht“ kommen sie in dem leeren Kaufhaus ins Gespräch. Das oft zitierte Bild der abgeschobenen Alten am Heiligen Abend ist hier Wirklichkeit und durch keine falsche Idylle zu korrigieren. Doch Josef und Maria nutzen die Gunst der Stunde. Sie richten sich häuslich in der glitzernden Warenwelt ein und erschaffen sich ein ganz anderes Weihnachten….und das durchaus a bisserl übermütig.

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