Die Bürger von Amberg und Sulzbach konnten viele Dekaden lang relativ ungehindert Erz abbauen. Erst im 15.Jahrjundert zeichneten sich gravierende Veränderungen ab und öffneten den jeweiligen Landesherrn Tür und Tor für Eingriffe im wohl verstandenen eigenen Interesse. Der Vortrag skizziert diesen Prozess vor dem Hintergrung einschneidender Veränderungen im Machtgefüge des Reiches und beschreibt das enge Geflecht zwischen der Gier nach Erz und dem Willen zur Macht.
