Brahms Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)Eine ‚menschliche‘ Totenmesse, nicht für die Liturgie, sondern als konzertantes Oratorium: Dies hatte Johannes Brahms mit seinem „Deutschen Requiem“ im Sinn, einem Werk, mit dem er den Hinterbliebenen Trost spenden wollte. Gerade die innigeren, fast kammermusikalischen Momente des Werkes strahlen dabei etwas zeitlos Berührendes aus. Dies wird besonders in Brahms’ eigener Bearbeitung für Klavier zu vier Händen deutlich.Foto: Christine Schneider, Marco Borggreve, Johannes Grau
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