Bruno Jonas soll in einer Filmsatire den skrupellosen Chefredakteur eines Leitmediums spielen, der mit Lügen und Manipulationen Erfolg hat. Nach dem Lesen des Drehbuchs ist er empört und weigert sich, diese Rolle zu übernehmen, da er das Verhalten des Charakters nicht als Satire, sondern als unmoralisch empfindet. Er stellt sich selbstkritische Fragen zur Grenze der Satire, zur Selbstzensur und zu seiner eigenen Rolle in Film, Öffentlichkeit und Gesellschaft: Was ist erlaubt, was geht zu weit, und wie findet man zwischen richtig und falsch den richtigen Weg?
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