Neues für Flohmarktliebhaber: Hofflohmärkte erstmals in Regensburg

Schlendern, kramen und nach alten Schätzen suchen. Nein, eigentlich nicht suchen, sondern einfach finden. Das ist der Reiz, dem passionierte Flohmarktgänger erlegen sind. Dazu gibt es jetzt in Regensburg ein neues Konzept.

Foto: Anna Weinzierl

Am Samstag, 6. Juli ist es erstmals soweit: An diesem Tag verkaufen die Regensburger in ihren Hinterhöfen, Gärten oder auf Gemeinschaftsflächen von 10 bis 17 Uhr gebrauchte oder ungenutzte Waren. Regensburger Hofflohmärkte nennt sich das Konzept. 

Das Angebot unterscheidet sich genauso wie die jeweiligen Hinterhöfe – es gibt also viel zu entdecken. Eine Gelegenheit, nicht nur auf Schnäppchenjagd zu gehen, sondern auch Regensburg mit seinen Bewohner*innen auf eine ganz neue Art und Weise kennen zu lernen. ‍Für die Regensburger Hofflohmärkte müssen weder in der Früh die besten Verkaufsplätze gesichert, noch lange Transportwege zurückgelegt werden. Die Anmeldegebühr von 12 Euro gilt pro Hof – egal wie viele Verkäufer, egal wie viele Meter Verkaufsfläche. Zur besseren Übersicht für Besucher gibt es eine interaktive Karte mit allen teilnehmenden Höfen. Wer als Verkäufer mitmachen will, kann sich noch bis zum 30. Juni direkt auf der Website der Hofflohmärkte anmelden.

Ein Konzept, das Nachhaltigkeit, Kultur und Gemeinschaft vereint. Ins Leben gerufen hat die Veranstaltung Anna Weinzierl, die bereits in München diese Art des Flohmarkts kennen und schätzen gelernt hat. Ihr Konzept der Regensburger Hofflohmärkte hat beim Wettbewerb "Regensburg - Wünsch Dir was!" gewonnen und wird gemeinsam mit dem Stadtmarketing Regensburg veranstaltet. 

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