Neue Büro-Welt für Continental Regensburg

Continental erweitert eines seiner Entwicklungszentren am Standort Regensburg. Das neue Bürogebäude bietet Platz für bis zu 1.400 Mitarbeiter und soll 2019 fertig sein.

Standort- und Werkleiter Thomas Ebenhöch, Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Continental Vorstand Helmut Matschi, Landrätin Tanja Schweiger sowie die beiden Vorstände Thomas Eckert und Eric Frisch des Architekturbüros Dömges (v.ln.r.) beobachten, wie die Drohne die Zeitkapsel an Ort und Stelle bringt. Foto: Continental

Continental Regensburg bekommt eine neue Büro-Welt mit Raum für bis zu 1.400 Arbeitsplätze. Damit erweitert der Konzern eines seiner beiden Entwicklungszentren am Standort um 26.000 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für 2019 geplant. Jetzt wurde der Grundstein gelegt. 

Mit dem Bauprojekt will Continental innovative Arbeitswelten schaffen, die den künftigen Anforderungen an Arbeitsplätze gerecht werden. So will das Unternehmen für junge und erfahrene Mitarbeiter gleichermaßen interessant bleiben.

Viel Platz für Kreativität

Von den rund 8.000 Mitarbeitern des weltweit größten Standorts in der Continental Automotive Group sind etwa 5.000 in den beiden Entwicklungszentren beschäftigt. Für Entwicklungsprojekte soll der Neubau räumliche Flexibilität und gute Kommunikationsbedingungen bieten. Zusätzlich wird es neben der gemeinsamen Arbeitsfläche verschiedene Räume und Bereiche geben, in die sich kleinere oder größere Gruppen von Teammitgliedern zurückziehen können. Dazu gehören auch Kreativräume und so genannte „Breakout Areas“, inklusive eines Cafés auf der Dachterrasse. Eine Kantine im Erdgeschoss mit Terrasse, eine Tiefgarage und Duschen und Umkleiden für Radfahrer oder Läufer sind ebenfalls geplant.

Continental hat das Konzept für die neue Arbeitsumgebung mit Hilfe der Belegschaft entwickelt. „Wichtige Impulse haben wir unter anderem durch eine Befragung von mehr als 1.500 Mitarbeitern erhalten“, sagt Standortleiter Ebenhöch. Langfristig sind in Regensburg auch in bestehenden Gebäuden Umbaumaßnahmen nach dem ‚Open Space’-Konzept geplant.