Mobil im Landkreis Regensburg: Park and Ride wird ausgebaut

Die Menschen weg von vollen Straßen und in umweltfreundliche Busse und Züge bringen - das ist das Ziel von Park and Ride Angeboten. Um das im Landkreis Regensburg zu fördern, wird jetzt viel Geld in die Hand genommen.

1,9 Millionen Euro werden in den Ausbau des Park+Ride Angebots im Landkreis Regensburg gesteckt. Foto: Bjoern Wylezich

Viele Menschen pendeln aus dem Landkreis Regensburg in die Stadt oder in andere Bereiche der Oberpfalz. Dafür benutzen die meisten noch ihre Autos. Doch das kann problematisch sein: Staus, Stress und eine hohe Umweltbelastung gehören leider zum Pendeln dazu.

Damit sich mehr Menschen für Bus und Bahn entscheiden verbessert der Landkreis Regensburg jetzt sein Park and Ride-Angebot. Park and Ride bedeutet, dass in der Nähe von Bahnhöfen und Bushaltestellen Parkplätze gebaut werden. Dann kann man von Zuhause aus mit Auto oder Fahrrad zum Parkplatz fahren und von dort aus weiter den Bus oder Zug benutzen. Das schont die Umwelt und spart Zeit.

Rund 1,9 Millionen Euro fließen in den Ausbau. Damit werden an acht der 13 Bahnhöfe im Landkreis fast 300 PKW-Parkplätze und 30 Fahrrad-Stellplätze gebaut. Das Geld dafür kommt zu etwa 80 Prozent vom Freistaat Bayern, den Rest übernehmen die Gemeinden. Der Ausbau leistet einen wichtige Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität im Landkreis, findet auch Landrätin Tanja Schweiger: „Mit dem Ausbau der P+R-Anlagen leisten unsere Gemeinden im Landkreis einen bedeutenden Beitrag zur Entzerrung der Pendlerströme auf der Straße.“


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