Forschung und Entwicklung in Bayern: Oberpfalz bedeutender Standort

Über 4.400 Beschäftigte und 695 Millionen Euro – mit diesen Zahlen spielt unser IHK-Bezirk im bayerischen Vergleich für Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen (FuE) ganz weit vorne mit. Nur in München, Mittelfranken und Ingolstadt wird noch mehr investiert.

Der Wirtschaftsraum Oberpfalz-Kelheim zählt zu Bayerns bedeutendsten Innovationsregionen, hier wird besonders viel in Forschung und Entwicklung investiert.

Nun haben wir es Schwarz auf Weiß: Der Forschungs und Entwicklungs-Report der Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) belegt, dass die Region Oberpfalz-Kelheim zu den bedeutendsten Innovations- und Forschungsstandorten in ganz Bayern gehört.

Hohe Investitionen und viele Beschäftigte sorgen unter anderem für eine positive Entwicklung in der Branche und katapultieren die Oberpfalz im Ranking der Raumordnungsregionen für Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen (FuE) an vierte Stelle - direkt hinter der Metropole München, Mittelfranken und Ingolstadt. Die Region Oberpfalz-Nord konnte im Zehn-Jahres-Vergleich ihre Aufwendungen sogar um 86 Prozent steigern.

Dabei spielen vor allem kleine, regionale Unternehmen als Hauptinvestoren in FuE eine entscheidende Rolle. Mit Mitarbeiter*innen bis zu 50 Personen setzten sie bei ihrer Arbeit verstärkt auf Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen und tragen so zur Förderung des Innovationsstandortes bei.

Weitere Informationen zu Strukturen, Trends und Potenzialen findest Du in der Broschüre „Forschung und Entwicklung in Bayern“.http://www.ihk-regensburg.de/fue.

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