Ferientipp: Wandern auf dem Rauhen Kulm

Basalt, Gneis und Granit, die Steine des Oberpfälzer Waldes erzählen spannende Erdgeschichte. Als kilometerlange Züge, Felsgebilde und Aussichtsplateaus prägen sie sichtbar die Landschaft zwischen Regensburg in Ostbayern und Eger in Böhmen – ein schönes Reiseziel für alle Geologie-Fans.

110 Stufen führen auf die Aussichtsplattform des Ruahen Kulm hinauf, doch die Mühe lohnt sich: Oben angekommen, liegen einem das Fichtelgebirge, die Fränkische Alb und die nördliche Oberpfalz zu Füßen. Foto: Oberpfälzer Wald

Als sich die Alpen vor mehr als 20 Millionen Jahren auffalteten, entstanden im Oberpfälzer Wald Vulkane. Die einstigen Feuerberge sind heute beliebte Sehenswürdigkeiten und Wanderziele wie der Rauhe Kulm bei Neustadt am Kulm. Der knapp 700 Meter hohe Vulkankegel beeindruckt mit sehenswerter Basaltblockhalde, historischen Felsenkellern und einem Aussichtsturm am Gipfel. Mehrere Wanderwege unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade führen um den Kulm.

Auf dem mittelschweren Großen Ringweg wandert man einmal um den Kegel herum und über den Kulmsteig gelangt man zum Gipfel. 110 Stufen führen auf die Aussichtsplattform hinauf, doch die Mühe lohnt sich: Oben angekommen, liegen einem das Fichtelgebirge, die Fränkische Alb und die nördliche Oberpfalz zu Füßen.

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