FameLab: Regensburg lädt Wissenschaftler zum Science-Slam

Wissenschaft und Unterhaltung - dass das zusammenpasst, beweisen Jahr für Jahr Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler beim FameLab Regensburg. Science-Slam heißt das Format, bei dem sie gegeneinander antreten, um möglichst verständlich und unterhaltsam ihre Erkenntnisse zu präsentieren. Am Mittwoch, den 20. März, gehen sie in Regensburg an den Start.

Wer beim FameLab Regensburg, Bayerns größten Science-Slam, punkten will, muss wissenschaftlich fit sein und gleichzeitig Entertainerqualitäten besitzen. Uldazimier Barayeu konnte 2018 in beiden Disziplinen überzeugen. Foto: Stefan Kiefer

Mit Witz erklärt und wissenschaftlich korrekt auf den Punkt gebracht – talentierte Science-Slammer beherrschen beide Disziplinen. Wer sich selbst überzeugen möchte, kann beim "FameLab", dem Bayern-Contest des weltweit größten Science-Slams, live dabei sein. Die Kandidatinnen und Kandidaten treten am 20. März in der Alten Mälzerei Regensburg gegeneinander an. Einlass ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Anders als bei Poetryslams dreht sich bei FameLab alles um die Leidenschaft zur Wissenschaft. Nur drei Minuten Zeit haben die Teilnehmer, um Publikum und Jury für ihr wissenschaftliches Forschungsthema zu begeistern. Dafür reisen die Teilnehmer aus ganz Bayern nach Regensburg an. Die beiden Besten sichern sich einen Platz für das Deutschland-Finale am 6. Mai in Bielefeld. Welcher Kandidat überzeugt mit Witz und Charme? Darüer entscheidet eine Experten-Jury, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Hochschulen und Kultur. Zusätzlich wählt das Publikum einen Sieger der Herzen.

Die ersten beiden Sieger ziehen nicht nur ins Finale ein, sondern erhalten auch Geldpreise und ein exklusives Medien- und Kommunikationstraining in Berlin im Wert von 1.600 Euro. Der Publikumssieger darf sich über ein Jahresabo der Zeitschrift "New Scientist" freuen. 

Mittwoch, 20. März 2019 in der Alten Mälzerei in Regensburg. Um 19 Uhr ist Einlass. Sei am besten pünktlich, in den letzten Jahren war der Andrang groß und nicht alle Zuschauer konnten teilnehmen.

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