Landesgartenschau für Preis nominiert
Die Sitzstufen am Chamb und der Drachensteg sind zwei Elemente, mit denen die Landesgartenschau Furth im Wald bei der Nominierung für den Bayerischen Landschaftsarchitektur Preis 2026 gepunktet hat. Jetzt liegt es an den vielen Fans des Großereignisses in Furth im Wald, für das Projekt den Publikumspreis zu holen. Foto: Sandro Bauer
Die Landesgartenschau in Furth im Wald steht in der Kategorie „Öffentliche Parks und Grünanlagen“ im Finale um den Bayerischen Landschaftsarchitekturpreis. Die Konkurrenz ist namhaft: Mit im Rennen sind der Prinz-Eugen-Park in München, der Helmut-Herold-Platz in Nürnberg und der Ortspark Kirchheim bei München.
Dass das Oberpfälzer Großprojekt neben solchen Großstadt-Arealen steht, zeigt die Qualität der Arbeit vor Ort. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Landesverband Bayern des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla) vergeben. Er zeichnet grüne Räume aus, die nachhaltig angelegt sind und den Menschen vor Ort echten Mehrwert bieten.
So holst Du den Preis in die Heimat
Ob die Trophäe Ende Oktober nach Furth wandert, liegt jetzt an uns. Bis zum 24. August 2026 läuft die öffentliche Abstimmung im Internet.
Jede Stimme zählt, damit wir uns gegen München und Nürnberg durchsetzen. Die offizielle Preisverleihung steigt am 30. Oktober 2026 im Oscar von Miller Forum in München.
Die Oberpfalz ist der ideale Ort zum Leben und Arbeiten. Das zu kommunizieren und den Rest der Welt für die Region zu begeistern, ist die Aufgabe des Oberpfalz Marketings. Challenge accepted.