Die Musiker von Quadro Nuevo
Foto: Quadro Nuevo

Der Kultur-Sommer 2021 in Sulzbach-Rosenberg

Es sollte ein zusätzliches Schmankerl zu den bekannten Knorr-Rosenroth-Festspielen werden: Zu den barocken Theatervorstellungen war ein exklusives Musik- und Kabarett-Programm geplant. Die Festspiele müssen Corona-bedingt noch einmal verschoben werden, doch der Kultur-Sommer findet statt.

Programm des KULTUR-SOMMER 2021

10.07.2021 – 20.00 Uhr: Dialektlesung mit Musik: Dieter Radl & Birgländer Musikanten
11.07.2021 – 20.00 Uhr: Diknu Schneeberger Trio (Konzert)
12.07.2021 – 20.00 Uhr: Dreiviertelblut (Konzert)
13.07.2021 – 20.00 Uhr: Quadro Nuevo (Konzert)
14.07.2021 – 20.00 Uhr: Stephan Zinner (Musikkabarett)
15.07.2021 – 20.00 Uhr: Rolf Miller (Satire/Kabarett)
16.07.2021 – 20.00 Uhr: Mambo Franconia (Konzert)
17.07.2021 – 20.00 Uhr: Nick Woodland Band (Nachholtermin)
18.07.2021 – 19.00 Uhr: Stimmen der Berge (Konzert)

05.08.2021 20.00 Uhr: Wellküren (Nachholtermin)
25.08.2021 19.00 Uhr: Sportlerehrung
26.08.2021 20.00 Uhr: Lisa Wahlandt: Die Drei Damen (Nachholtermin)
27.08.2021 20.00 Uhr: Ballhausorchester (Nachholtermin)

Dialekt-Lesung mit Musik: DIETER RADL & BIRGLÄNDER MUSIKANTEN

Dieter Radl hat längst eine große Fangemeinde um sich geschart. Zahlreiche Lesungen und Auftritte zeugen von der Beliebtheit des Mundartautors. Triebfedern seines Handelns und Merkmale seines Stils sind die aufmerksamen Beobachtungen, aber auch die, wie er selbst sagt, gerade im Alter verstärkt auftauchenden Erinnerungen an frühere Zeiten. Als Sammler und Bewahrer altüberlieferter Tanzmelodien und durch maßgeschneiderte Eigen- kompositionen formierte Urgestein Hans Luber vor 60 Jahren das musikalische Erscheinungsbild der Birgländer Musikanten. Mittlerweile in der 2. Generation führen sie heute unter der Leitung von Matthias Fiedler diese Tradition fort. Ihre Heimat liegt im Landkreis Amberg Sulzbach. Das Birgland als Region erstreckt sich über den ehemaligen Landkreis Sulzbach, angrenzend in den Landkreis Neumarkt, bis ins Fränkische hinein.

DIKNU SCHNEEBERGER TRIO

Mit seinem 2007 erschienenen Debütalbum „Rubina“ sorgte der damals erst 17-jährige Wiener Gypsy-Gitarrist für Furore. Bald konzertierte er mit seinem Trio auf den Bühnen dieser Welt. Es folgten „The Spirit Of Django“ und „Friends“ – zwei Alben voller Spielfreude des mittlerweile zum Shooting Star der internationalen Gypsy-Jazz-Szene aufgestiegenen Diknu, der sein von Anfang an begeisterndes Spiel weiterentwickelt und verfeinert, seine Ausdrucksformen deutlich erweitert hatte. Diknu hat die Wandlung vom „Wunderkind“ zum gereiften Musiker vollzogen – mit einem sofort identifizierbaren eigenen Stil in dem sich Feuer und Lyrik die Waage halten, mit Improvisationen voller Energie und Eigenständigkeit, perfekter Technik und lockerer Verspieltheit. All das fließt in das grandiose Album „Feuerlicht“ ein, eine wunderbare und sehr persönliche Einspielung des Trios 2018. Musik die das Herz öffnet und die Seele auf eine Reise schickt. 2019 folgte die Einspielung „Gypsy Rebel“. 2020 kommen zwei neue Kaliber in Diknus Trio. Julian Wohlmuth, langjähriger Freund von Diknu, feuert mit seiner treibenden Rhythmusgitarre die Band an und fügt gleichzeitig mit gelassener Heiterkeit Freude, Begeisterung und unglaubliche Frische zu den Klängen der Formation hinzu. Der Kontrabassist Martin Heinzle bringt den erdigen Sound in das Trio. Mit Virtuosität und einem ausgeprägten Gespür für den Ton, brilliert er beim Solieren als auch beim Begleiten und bringt durch seine feinen Grooves Schwung in die Band. Noch im selben Jahr spielten sie die Live-CD „Live from Porgy & Bess“ ein, sorgten für Aufschwung und neue Inspiration und schafften es beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf die Longlist. Das Trio begeistert also Publikum wie Kritiker gleichermaßen und garantiert ein echtes Hörerlebnis.

DIKNU SCHNEEBERGER TRIODas DIKNU SCHNEEBERGER TRIO ist auch beim Kultur-Sommer 2021 in Sulzbach-Rosenberg vertreten. Foto: Christoph Lehner

DREIVIERTELBLUT: Live 2021

Kurios-krude Geschichten über das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt, sind die Spezialität von Dreiviertelblut – und natürlich, sie musikalisch und poetisch zu beflügeln. Das einstige Duo aus Komponist Gerd Baumann und Texter Sebastian Horn ist zu einer siebenköpfigen Band angewachsen und der unverkennbare Dreiviertelblut-Sound ist voller, komplexer, vielschichtiger und mitreißender geworden. Die Musiker zeigen das philosophische Spiegelbild ihrer Stimmung und laden in den Raum ihrer Kernkompetenz ein: die tabulose, lustvolle und frech-grinsende Begegnung mit dem Tod und allem Düster-Morbiden. Das kommt dabei heraus, wenn man den Geist des Punk mit der Seele der Volksmusik, die Wucht des Rock mit der Verspieltheit des Jazz vereint und das Ganze mit bayrischer Mundart kreuzt?

QUADRO NUEVO

Die mediterrane Leichtigkeit des Seins war zweifellos immer schon prägend für die Instrumental-Kunst von Quadro Nuevo: Italienische Tangos, französische Valse, ägäische Mythen-Melodien, waghalsige Fahrtenlieder entlang einer sonnenbeschienen Küstenstraße, orientalische Grooves, Brazilian Flavour und neapolitanische Gassenhauer. Sie alle dienen als vergnügliche Barke für lustvoll improvisierte Abenteuerfahrten. Die Anregungen und Inspirationen hierzu holte sich Quadro Nuevo auf ausgedehnten Reisen. Musikalische Juwelen aufgelesen auf den Plätzen und an den Gestaden des Südens. Die temperamentvollen Vollblut-Musiker touren seit 1996 durch die Länder dieser Welt und gaben bisher rund 3500 Konzerte. Sie trugen ihre Lieder von Oberbayern bis Bari, quer über den Balkan durch Vorderasien bis Kairo, von Buenos Aires bis Hong Kong. Die Auftrittsorte sind so verschieden wie die Wurzeln ihrer Musik: Das Ensemble ist nicht nur auf Festivals und in renommierten Konzertsälen wie der New Yorker Carnegie Hall zu Gast. Die spielsüchtigen Virtuosen reisen auch als Straßenmusikanten durch den mediterranen Süden und fordern als nächtliche Tango-Kapelle zum Tanz. Quadro Nuevo erhielt zweimal den ECHO als „bester Live-Act des Jahres“, den German Jazz Award und eine Goldene Schallplatte.

STEPHAN ZINNER

In einem kleinen Hotel in Ostfriesland, ganz nah am Ende der Welt, entstand das 5. Kabarett-Programm von Stephan Zinner. Gezeichnet von den Erfahrungen der vorhergehenden Tage mit wilden Begegnungen mit jammernden, deutschen Rentnergruppen in karierten Dreiviertelhosen aus denen Steckerlhaxen mit Trekkingsandalen herausschauten, aus denen wiederum Zehen mit ungeschnittenen Fußnägeln herauslugten und dem versehentlichen Genuss eines Getränks Namens „Jever Fun“ während des WM Vorrundenspiels Deutschland – Mexiko schwante dem 1974 in Trostberg in Oberbayern geboren Wahlmünchners etwas: Die Zeiten ändern sich. Wo sind all die Bienen hin? Wo verstecken sich die guten Schiebertänzer? War früher alles besser? Auf gar keinen Fall – lautet die Antwort. Doch ein paar Dinge vermisst er dann schon, der Chiemgauer Zinner … und mit diesem Programm macht er sich auf die Suche nach Seltenem, Wertvollem, Liebgewonnenem. Dabei streift er natürlich auch ganz aktuelle Themen wie die gute Münchner Luft, das Psychiatriegesetz und „dass es mit dem Söder schon oft ein Kreuz ist“. Die Spieldauer wird mit ca. 2 x 45 Minuten und Verlängerung je nach Neigung angegeben. Rock on!

ROLF MILLER mit „OBACHT MILLER“

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ – wo ist das Problem, ich bin mir genug – aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER! – das neue Programm von Rolf Miller. Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken…. „Ball flach halten, kein Problem … ganz ruhig, „alles schlimmer äh … wie sich‘s anhört …“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt. Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei.

MAMBO FRANCONIA

Deep Purple in Kuba, Metallica in Mexico und Michael Jackson auf dem Balkan – Mambo Franconia zelebrieren einen musikalischen Schmelztiegel der Kulturen und schicken die großen Melodien aller Rock- und Popgenerationen auf Reisen in ferne Länder. Über der Band schwebt die Stimme der Sängerin, umhüllt von Marimbaklängen, Bläser-Riffs und einem percussiven Feuerwerk. Mit ihrem Programm aus Mambo, Cumbia, Merengue & Co. schaffen Mambo Franconia ein tanzbares Konzerterlebnis!

NICK WOODLAND BANDEin Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland: Die Nick Woodland Band Foto: Tom Peschel

NICK WOODLAND BAND

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten. Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung) eine große Karriere: Als der in London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit. Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte. Ebendieser Werdegang machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“. Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock Anleihen. Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland. Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

STIMMEN DER BERGE

Bereits seit 2014 sind die Stimmen der Berge im deutschsprachigen Raum auf Tour mit bekannten Volksliedern und Evergreens. Im Frühjahr 2019 sorgten die ehemaligen Regensburger Domspatzen für die Sensation: mit ihrem fünften Album „Deutsches Gold“ stiegen sie auf Platz 1 in die deutschen Schlagercharts ein! Insgesamt elf Wochen in den Hitparaden zuhause und geehrt mit dem Sonderpreis des Smago-Awards „Klassik küsst Schlager“ sind die sympathischen Sänger auf allen Bühnen viel gefeierte Gäste.  Und nun kommen sie am 18. Juli nach Sulzbach-Rosenberg in den Schlosshof! Mitsingen, mitfeiern, tanzen … die Kultschlager von Udo Jürgens, Peter Alexander, Rex Gildo u.v.m. unter freiem Sommerhimmel in traumhaftem Ambiente! Der Männerchor im Sound von heute wird dabei auch sein aktuelles Album „Die große Kultschlagerparty Vol. 1“ präsentieren.

WELLKÜREN

Die selbsternannten Retter des Abendlandes sitzen jetzt im Reichstag. Versorgte Wut-Bürger haben sie da reingebrüllt. Und die Bayerische Staatsregierung verwandelt vorauseilend und aus panischer Angst vor dem drohenden Machtverlust die (Popu-)Liste der AFD in Realpolitik: Asylplan, Ankerzentren, Polizeiaufgabengesetz, Grenzpolizei, Kreuzerlass … Ja, geht’s noch blöder, Herr … ? Die Wellküren, Gründerinnen der STUGIDA- Bewegung (Stubenmusik gegen die Idiotisierung des Abendlandes), verteidigen und feiern in ihrem Programm das freie Abendland und den Abend an sich. Mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt.  Alles echt, kein Fake dabei! Und sogar ein Morgenlandler ist drin. Sie blasen den Leitkultur-Marsch, spielen Mozarts A-Dur Klaviersonate in G-Dur auf Hackbrett, Harfe und Gitarre, haben extra Bass- Ukulele gelernt für ihre Nina-Simone Hommage „Mei Oida, der schaut auf mi“ im Stubenmusik- Format. Mit einer Tarantella vertreiben Sie Hermes, UPS und DHL aus ihrem Heimatort Oberschweinbach und ihr „Monilog“ fordert eindringlich „I wui endlich mei Ruah!“ von der monotonen Beschallung aus den Talkshow- und Facebook-Blasen. Sie analysieren „Die Hormonelle Demenz von Männern im Wechsel“ und bekennen überzeugt, dass auch der nicht mehr ganz so junge Mensch noch was empfinden kann. Abendlandler ist besonders geeignet für Menschen, die auch wenn’s dunkel wird, den Humor nicht verlieren. Nach über 30 Jahren auf der Bühne sind die drei Schwestern darin wahre Expertinnen geworden.

Die Drei DamenDie bekannte Münchner Jazz-Sängerin Lisa Wahlandt bildet mit der Pianistin Andrea Hermenau und der Bassistin Anna Veit die Band „Die Drei Damen“. Foto: FöVeiPics

Lisa Wahlandt: DIE DREI DAMEN

Die bekannte Münchner Jazz-Sängerin Lisa Wahlandt bildet mit der Pianistin Andrea Hermenau und der Bassistin Anna Veit die Band „Die Drei Damen“. Beide Instrumentalistinnen umgarnen die unglaublich variantenreich, verzaubernde Frontstimme Lisa Wahlandts mal sphärisch, mal typisch backroundig und auch mal mit Bairischer Dreistimmigkeit. Alle drei Damen stammen vom „altbairischen Land“. Diese Identität zu verknüpfen mit allen Eindrücken und Entwicklungen seit dem Auszug in die Welt, dass schaffen DIE DREI DAMEN musikalisch wie persönlich. Mit hervorragenden Kompositionen, Arrangements und höchster Musikalität schaffen sie ihre Leichtigkeit und Echtheit zu erhalten. Das sollte man gehört haben.

Peter Wittmann und das BALLHAUSORCHESTER

Das Salonorchester entführt mit gepflegter Eleganz und unterkühltem Charme in die schillernde Welt des Schlagers der zwanziger und dreißiger Jahre. Lauschen Sie den unvergesslichen Liedern, die einst von Zarah Leander, Marlene Dietrich, Hans Albers und Heinz Rühmann gesungen wurden. Das Ballhausorchester mit seinem Sänger Peter Wittmann gibt sich also die Ehre … stilecht in Frackanzügen, mit rollendem „R“ und stets gewürzt mit einem Schuss Ironie und Glamour.

 

Weitere Infos

Karten sind erhältlich im Vorverkauf in Sulzbach-Rosenberg bei den Buchhandlungen Volkert und Dorner und in der Tourist-Information/Kulturwerkstatt im Rathaus. in Amberg bei der AZ, im Reisebüro im Bahnhof, Sonnenklar und in der Tourist-Information am Hallplatz. Online unter www.okticket.de, www.nt-ticket.de oder www.kulturwerkstatt-online.net. Telefonische Informationen unter (09661) 510 110.

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