Neues

Diese Studiengängen können die Welt retten – StudyGreenEnergy-Infotag

Blick auf den MariahilfbergErneuerbare Energien studieren: Am 27. Januar präsentieren Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum ihr Angebot bei einem digitalen Infotag des Netzwerks #StudyGreenEnergy. Auch die OTH Amberg-Weiden ist dabei. Foto: FH Münster/FB EGU

Sturmfluten, Hitzewellen und Dürreperioden sind die Vorboten des Klimawandels. Die letzte Hoffnung, die große Katatsrophe noch abzumildern ist die Energiewende. Dafür braucht es in Zukunft hochqualifizierte Fachkräfte. Diese wollen Hochschulen im gesamten deutschsprachigen Raum am 27. Januar finden, wenn sie erstmals gemeinsam ihre Studienangebote unter „StudyGreenEnergy.eu“ präsentieren.

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Um die Katastrophe noch zu verhindern oder zumindest abzumildern, ist die Energiewende der wichtigste Baustein. Jedoch fehlen immer mehr hochqualifizierte Fachkräfte, die für eine Umsetzung notwendig sind. Um Interessierte dafür zu begeistern, präsentieren am 27. Januar ab 16 Uhr Hochschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ihre Studienangebote beim kostenlosen digitalen Infotag unter „StudyGreenEnergy.eu“.

Auch die OTH Amberg-Weiden ist dabei: „Die OTH Amberg-Weiden ist mit ihrer Spitzenforschung und ihren modernen Studienangeboten im Bereich grüne Energien hervorragend aufgestellt, Studierende für die spannenden und zukunftssicheren Tätigkeitsfelder zu qualifizieren, die sich ihnen nach dem Studium bieten. Deswegen haben wir gerne an der Gestaltung dieser einmaligen Veranstaltung mitgewirkt und freuen uns darauf, jungen, engagierten Menschen unsere Studienangebote vorzustellen“, sagte Studiengangsleiter Prof. Frank Späte von der OTH Amberg-Weiden.

OTH Amberg-Weiden live aus dem Technikum

Nach dem Einführungsvortrag Werdet Klimaretter:in – Wie wir die Klimakrise noch stoppen können von Volker Quaschning, Professor für Regenative Energiesysteme an der HTW Berlin und führender Vertreter der Scientists for Future, besteht zunächst die Möglichkeit, mit dem Referent:innen und anderen Professor:innen des Netzwerks zu diskutieren. Im Anschluss können die Teilnehmer:innen mit Hochschulen von Flensburg bis Bozen, von Bern über Wien bis Berlin in Kontakt treten und sich über die angebotenen Studiengänge informieren. Sie bekommen Einblicke in die jeweiligen Lehrangebote, Forschungsaktivitäten und Labore und erhalten praktische Informationen, angefangen bei den Voraussetzungen für ein Studium bis hin zu den vielfältigen Karrieremöglichkeiten als Energie-IngenieurIn.

Live aus dem Technikum Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung der OTH Amberg-Weiden geben die Professoren Frank Späte und Raphael Lechner zusammen mit Studierenden und Ehemaligen einen Einblick in den Bachelorstudiengang Energietechnik, Energieeffizienz und Klimaschutz sowie den neuen englischsprachigen Masterstudiengang International Energy Engineering. Dabei werden gerne auch individuelle Fragen beantwortet.

#StudyGreenEnergy

Mehr als 130 Hochschullehrer:innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die an ihren jeweiligen Hochschulen im Bereich Grüne Energien lehren und forschen, sind Mitglieder im „Fachausschuss Hochschule“ (FAHS) der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) und tauschen sich seit vielen Jahren regelmäßig aus. Mit den hochschulübergreifenden Studieninformationen unter #StudyGreenEnergy reagieren sie auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel.

Neben der OTH Amberg-Weiden sind die Universität Kassel, die Hochschule Düsseldorf, die Technische Hochschule Ingolstadt, die Fachhochschule Erfurt, die FH Münster, die Hochschule Stralsund, die Hochschule Nordhausen, die Fachhochschule Südwestfalen, die TH Aschaffenburg, die Hochschule Hamm-Lippstadt, der Umwelt-Campus Birkenfeld, die Hochschule Osnabrück, die HAW Hamburg, die Hochschule Ruhr West, die Berner Fachhochschule, die Hochschule Biberach und viele andere beteiligt.
-> Hier geht es zum digitalen Infotag StudyGreenEnergy am 27. Januar, Beginn 16 Uhr.

Cindy ist eine gebürtige Oberpfälzerin mit Sinn für schöne Worte und Rollenspiele. Nach mehreren Jahren in Berlin ist sie in ihre Heimatstadt Amberg zurückgekehrt – und frönt dort ihrer Leidenschaft fürs Schreiben und Filmen. Beides gehört glücklicherweise auch beim Oberpfalz Marketing zu ihren Hauptaufgaben. Das nennt man dann wohl eine Win-Win-Situation.