Autohaus Vetterl: Deutscher Meister im Kunden- service

Off-Road-Fans schätzen die einzigartige Teststrecke in Teublitz in der Oberpfalz

„In unserem Off-Road-Center, das einzigartig in Deutschland ist, bieten wir den Kunden eine abenteuerliche Erlebnisstrecke für Fahrten abseits der geteerten Straße an. Von der stabilen Seitenlage, Steigungen und Hügeln bis hin zur Flussdurchquerung kann sich jeder von der Leistungsstärke unserer Fahrzeuge selbst überzeugen“, schwärmt Albert Vetterl, Besitzer des kundenfreundlichsten Nissan Autohauses der Oberpfalz. Seit der Inbetriebnahme der Teststrecke vor sieben Jahren, konnte das Autohaus die Verkaufszahlen der Geländewagen mehr als verdoppeln, informiert Vetterl, der mit Leib und Seele sein Geschäft führt. Das Autohaus wurde bereits bei der Aktion „Qualität, Neuwagen und Service“ deutschlandweit auf den ersten Platz gewählt. Auch beim Nissan-Werkstätten-Test vor drei Jahren hatte das Unternehmen bei der Kundenumfrage mit „sehr gut“ abgeschnitten. Eine weitere Auszeichnung war der begehrte „Global Nissan Service Award“.

„Wir haben ein sehr persönliches Verhältnis zu unseren Kunden, laden diese zweimal im Jahr mit der ganzen Familie zu uns ins Autohaus ein und haben ein gutes Ausbildungsniveau der Mitarbeiter“, begründet der Unternehmer die Auszeichnungen. Das Regional- marketing Oberpfalz würdigt das über das normale Maß hinaus gehende Engagement von Vetterl für seine Kunden mit der Auszeichnung „Unternehmen des Monats Juli 2007“. „Das Autohaus Vetterl ist ein Oberpfälzer Vorzeigebetrieb, der im Leistungsvergleich gezeigt hat, dass man mit viel persönlichem Einsatz etwas erreichen kann“, lobt Nicole Stelzle, Geschäftsführerin des Regionalmarketing Oberpfalz den „Unternehmer des Monats Juli“.

„Ich bin und bleibe gern in der Oberpfalz“

Vetterl schwört auf den Standort Oberpfalz, der sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt habe. „Meine Mitarbeiter sind loyal, arbeiten fleißig und halten Wort“, erklärt Vetterl. Dieses „menschliche Arbeitsverhältnis“ schätzt der Autohausbesitzer, der im Gegenzug seinen Mitarbeiten alle Umsatzzahlen offen darlegt und diese am Gewinn des Unternehmens beteiligt. „Ich bin und bleibe gern in der Oberpfalz“, bekräftigt Vetterl. Dass der Firmenchef schon einmal mit überwältigender Mehrheit zum Bundesvorsitzenden der Deutschen Nissanhändler gewählt wurde, beweist, dass er auch über die Region hinaus Ansehen in seiner Branche genießt. „Sogar die Preißn mögen mich“, wertete Vetterl diesen Vertrauensbeweis und lehnte dankend ab. „Sonst hätte ich ja gar keine Zeit mehr für meine eigene Firma“, so der Unternehmer. In seiner Heimat engagiert er sich als Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ohnehin bereits über seinen Beruf hinaus. In dieser Funktion kämpft er für den Stellenwert des Handwerks.

Das Handwerk ist das Rückrad des Arbeitsmarktes

„Das Handwerk ist die größte Stütze für den deutschen Arbeitsmarkt und bildet überdurchschnittlich viele junge Leute aus“, betont Vetterl. Über ein Viertel seiner 15 Mitarbeiter im Autohaus sind Auszubildende. „Ich bemühe mich persönlich um den Nachwuchs und gehe mindestens dreimal im Jahr an Schulen um Werbung für meine Branche zu machen“, so Vetterl. Dabei gibt er den Schülern praktische Bewerbungstipps, die sich von der Masse abheben. Originell findet Vetterl zum Beispiel einen Schraubenschlüssel in der Bewerbungsmappe für KFZ-Mechaniker oder einen Weiß-heitszahn in der Bewerbung für Zahntechniker. Viele positive Rückmeldungen der Schüler geben den unkonventionellen Tipps des Handwerkskammer- vizepräsidenten recht. Auch setzt sich der Unternehmer verstärkt dafür ein, dass mehr Frauen den Beruf des KFZ-Mechanikers ergreifen. Seit fünf Jahren veranstaltet Vetterl einen „Girls Day“, bei dem junge Frauen in das Berufsfeld hinein schnuppern können. Sein persönlicher Erfolg: er konnte bereits mehrere junge Frauen zur Automechanikerin ausbilden.

Von der Fahrradwerkstatt zum Autohaus

Als Albert Vetterl das Autohaus im Jahr 1990 von seinem Vater, der 1947 einen Handel mit Fahrrädern inklusive Reparaturservice in Teublitz gegründet hatte, übernahm, zählte das Unternehmen acht Mitarbeiter. Heute hat sich die Anzahl auf 15 Beschäftigte fast verdoppelt. Einen Meilenstein in der Geschichte des Betriebs setzte Vetterl im Jahr 1996 mit dem Bau eines Waschparks, einer TÜV-Prüfstelle und einer Tankstelle. Mit der Erweiterung um eine Teststrecke für Offroader wurde das Unternehmen noch attraktiver. Die Kunden können seitdem vor Ort ausprobieren, wie sich die Fahrzeuge am Berg und in Schräglage verhalten. Das ist viel wert und steigert die Verkaufszahlen, weiß Vetterl zu berichten: „Das Gefühl, die wuchtigen Geländefahrzeuge in jeder Lage sicher zu beherrschen, ist einfach überwältigend und steckt viele Kunden an.“ Trotz ihrer Größe verbrauchen die Geländefahrzeuge von Vetterl nicht mehr Sprit als viele andere Autos. Mit acht bis achteinhalb Liter Diesel auf einer Strecke von 100 Kilometern bemühe sich Nissan besonders energiesparende Modelle zu bauen. „Die Zeit der Stinker ist vorbei“, erklärt Vetterl, der mit seinem Betrieb bald dem Umweltpakt Bayern beitreten will.

 

Ihr Ansprechpartner

AUTOHAUS VETTERL
Maxhütter Straße 15
93158 Teublitz

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.nissan-vetterl.de

 

 

 

 

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