Ein Hafen mit Magnetwirkung für die Oberpfalz

Vom Regensburger Standort der Bayernhafen AG hängen 7.500 Arbeitsplätze in der Region ab. Foto: INGO MASCHAUER

Der Bayernhafen ist aus der Oberpfalz nicht wegzudenken. Als Drehscheibe für Produkte aller Art versorgt der Hafen von Regensburg aus die Region. Vom Obst bis zum Rohstoff ist alles dabei. Das Hafengelände ist ungefähr so groß wie 250 Fußballfelder. 85 Firmen mit rund 1.800 Arbeitsplätzen sind dort angesiedelt. Doch das ist längst nicht alles: In einer jetzt veröffentlichten Studie fanden die Betreiber heraus, dass insgesamt über 7.500 Jobs in der Region direkt oder indirekt vom Umschlagplatz abhängen.

Bayernhafen veranschaulicht diesen Effekt anhand des Vergleichs mit einem Magneten, der Unternehmen anzieht: "Unternehmen im Hafen selbst ebenso wie Unternehmen im Umland, die den trimodal angebundenen Hafen für Import und Export nutzen. Diese Betriebe ihrerseits ziehen weitere Unternehmen an, bei denen sie Vorleistungen oder Investitionsgüter einkaufen", heißt es von Seiten des Unternehmens. Durch diesen Effekt kommen auf jeden Arbeitsplatz im Hafen weitere drei Jobs in der Region.

"Die Studie zeigt: Der Bayernhafen Regensburg ist ein Motor für die wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung in der Region", so Dieter Haack, Niederlassungsleiter des Bayernhafen Regensburg.