Ruhe und Erholung in der Oberpfalz

Ruhe und Erholung

Hektik und Stress im Alltag lassen sich nie ganz vermeiden. Umso wichtiger ist es, dass eine Region neben besten wirtschaftlichen Voraussetzungen auch Möglichkeiten für Ruhe und Erholung bietet. In der Oberpfalz bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten. Neben natürlichen Ruheräumen in naturbelassenen Landschaften finden sich Kurorte und Einrichtungen, die zum Innehalten einladen und als Inseln der Entspannung dienen.

Mehr Infos unter www.ostbayern-tourismus.de

Foto: Tourismusverband Ostbayern


Kloster Ensdorf

Bereits im Jahr 1121 errichtete Pfalzgraf Otto von Wittelsbach das Kloster Ensdorf im heutigen Landkreis Amberg-Sulzbach. Durch die Säkularisation wurde das Kloster 1802 geschlossen, seit 1920 füllen Angehörige des Salesianer-Ordens das Haus wieder mit Leben.

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Kloster Plankstetten

Kloster Plankstetten

Der Ursprung des Klosters Plankstetten geht auf das Grafengeschlecht derer von Grölingen zurück. Im Jahre 1129 gründete Graf Ernst VI., unterstützt von seinen Brüdern Gebhard II. von Eichstätt und dem Eichstätter Hochstiftsvogt Hartwig, dieses Benediktinerkloster als bischöfliches Eigenkloster.

Heute will das Haus St. Gregor im Kloster Plankstetten in Berching (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) ein Ort für alle Menschen sein, die Ruhe, Orientierung und religiöse Vertiefung suchen. Neben der Aufnahme von Einzelgästen und dem eigenen Kursangebot ist das Haus St. Gregor offen für Kurse und Tagungen von Gruppen aus Kirche, Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Gäste sind eingeladen, am Leben der Plankstettener Gemeinschaft teilzuhaben, was vor allem in der Feier des Chorgebetes und des Konventamtes geschieht.

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Kloster Speinshart

Als Baudenkmal von europäischem Rang zählt das Klosterdorf Speinshart in der nördlichen Oberpfalz zu den schönsten Dörfern Süddeutschlands. Unverkennbar ist das Dorf eng mit dem 1145 durch Adelvolk von Reiffenberg gegründeten Prämonstratenserkloster verbunden. Die heutige Klosterkirche, 1692 bis 1697 unter der Regie des berühmten Baumeisters Wolfgang Dientzenhofer erbaut, ist das bedeutendste Baudenkmal des Klosterdorfes. Die einzigartige Ausgestaltung des Kircheninnern mit einer Fülle von Stuckaturen und Gemälden ist das prächtige Werk der Brüder Carlo Domenico und Bartolomeo Lucchese aus dem Schweizer Dorf Melide am Luganer See. Im Jahre 1706 wurde der Bau eingeweiht. Beispiele der einmaligen Innendekoration sind auch die prachtvoll geschnitzten Stuhlwangen mit Darstellung der Leidenswerkzeuge Jesu und der vier Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde).

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König-Otto-Tropfsteinhöhle

Tropfsteinhöhlen sind eigentlich nur große Löcher, die Wasser in Karstgestein gefressen hat. Alleine ihre Entdeckungsgeschichte aber macht die König-Otto-Tropfsteinhöhle bei Velburg zu etwas Besonderem: Ein Schäfer aus St. Coloman folgte einem Fuchs, als dieser plötzlich im Berg verschwand. Am 30. September 1895, dem Geburtstag von Bayernkönig Otto, wagten darauf hin drei "beherzte junge Männer" eine "Expedition" und entdeckten tatsächlich eine der beeindruckendsten Tropfsteinhöhlen der Frankenalb. Ein weiterer Teil der Höhle wurde erst knapp 80 Jahre später entdeckt und prompt auch nach der Zeit seiner Entdeckung benannt.

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Meditationshaus Dietfurt

Das Meditationshaus Dietfurt im Landkreis Neumarkt bietet Kurse in fernöstlichen Zen-Techniken an. Atemübungen und Meditation aber auch Körperertüchtigung werden als Pfad zu einem gesünderen und ausgeglicheneren Leben betrachtet. Bereits die Lehrräume vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Kraft: Das Meditationshaus Dietfurt gehört zum Dietfurter Franziskanerklosters. Hier wirken die Zen-Lehren und die des Franz von Assisi miteinander.

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