Kloster Plankstetten

Kloster Plankstetten

Der Ursprung des Klosters Plankstetten geht auf das Grafengeschlecht derer von Grölingen zurück. Im Jahre 1129 gründete Graf Ernst VI., unterstützt von seinen Brüdern Gebhard II. von Eichstätt und dem Eichstätter Hochstiftsvogt Hartwig, dieses Benediktinerkloster als bischöfliches Eigenkloster.

Heute will das Haus St. Gregor im Kloster Plankstetten in Berching (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) ein Ort für alle Menschen sein, die Ruhe, Orientierung und religiöse Vertiefung suchen. Neben der Aufnahme von Einzelgästen und dem eigenen Kursangebot ist das Haus St. Gregor offen für Kurse und Tagungen von Gruppen aus Kirche, Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Gäste sind eingeladen, am Leben der Plankstettener Gemeinschaft teilzuhaben, was vor allem in der Feier des Chorgebetes und des Konventamtes geschieht.

Nahezu alle Grundnahrungsmittel, die in der Küche verwendet werden, stammen von dem ökologisch bewirtschafteten Klostergut und dem Klostergarten, aus der Bäckerei und der Metzgerei. So erhalten die Gäste täglich hochwertige ökologische Mahlzeiten, die mit großer Sorgfalt zubereitet werden. Für Männer besteht zudem das Angebot, einige Tage am klösterlichen Leben teilzunehmen (Kloster auf Zeit). Im Regelfall wohnt man im Gästehaus, nimmt am Chorgebet und an zwei Mahlzeiten der Mönchsgemeinschaft teil und hilft am Vormittag in einem Arbeitsbereich mit.

Mehr Infos unter www.kloster-plankstetten.de

Foto: Kloster Plankstetten

 

Veranstaltungskalender

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